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9 Tipps für einfaches Reputationsmanagement und ein besseres Marketing! // Lesedauer: 2min

Damian Zielinski
12.11.2020

„Es braucht zwanzig Jahre, um einen guten Ruf aufzubauen und fünf Minuten, um ihn zu zerstören.“
Diese Erkenntnis des amerikanischen Börsen-Gurus Warren E. Buffet gilt heute mehr denn je.

Durch das Reputationsmanagement wird die Planung, Pflege, Aufbau, Steuerung und die Kontrolle des Rufs einer Person, einer Organisation oder eines Produktes gemanaged. Das Reputationsmanagement ist dafür zuständig, die Reputation in einer aktuellen Lage positiv zu verändern. Es gibt drei verschiedene Arten von Reputationsmanagement. Zum einen für Unternehmen, hierbei ist es Beispielsweise möglich, dass im Fall einer Krise, einem Shitstorm vorgebeugt werden kann. Zum anderen gibt es Reputationsmanagement für Personen. Ein Bestandteil des Reputationsmanagement für Personen ist, das Selbstmarketing. Außerdem gibt es noch das Reputationsmanagement in der Politik, dies wird als Strategie im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit angewandt.

Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass es heutzutage immer wichtiger ist, ein gutes Reputionsmanagent zu betreiben.

Bewertungen wie Google Rezensionen oder Bewertungen auf Jobportalen haben eine immer mehr zunehmende Relevanz. 

Tipp: Wer aktives Onlinemarketing betreibt muss sich auch um sein Reputationsmanagement kümmern, um das Maximum aus dem Werbebudget zu holen. 

Es gibt im Reputationsmanagement nicht den einen richtigen Weg um in den sozialen Medien und im Netz einen guten Ruf zu erlangen. Es gibt jedoch grundlegende Tipps die beim Bewertungsmanagement beachtet werden sollten. 

  • Eine Online-Präsenz aufbauen – Social Media, Goolge Company Page inkl. Bewertungen und für das Employer Branding Kanäle wie Kununu, Xing und Linkedin
  • Ein Monitoring erstellen – untere Empfehlung liegt dabei 1 Mal pro Woche die eigene Reputation zu prüfen
  • Kritiker ernst nehmen, sowohl auf negative als auch positive Bewertungen eingehen 
  • Schnell und sofort reagieren
  • Streitgespräche meiden, jedoch auf konstruktive Kritik eingehen
  • Persönliches Auftreten 
  • Aus Fehlern lernen und Prozesse integrieren, diese zukünftig zu vermeiden
  • Tools wie Google Alerts und Talk Walker für die eigene Brand aktiveren
  • Repuationsmanagment als Marketingtool verstehen

Positive Einfluss

  • Anwesend und engagiert auf Social Media
  • Kundenbewertungen und benutzergenerierte Inhalte
  • Website-Inhalte, Blog-Posts, Nachrichten, die einen Mehrwert bieten
  • Zeitschriften, Influencer, Review-Sites, die positive Artikel veröffentlichen
  • Ein glückliches Team ist ein loyales Team

66% der Verbraucher vertrauen Bewertungen, 12x mehr als Markeninhalte.

Dies sind Tipps und Tricks wie das Reputationsmanagement verbessert werden kann. 

Auf dem Markt gibt es bisher noch kein bestimmtes Tool womit Reputationsmanagement betrieben werden kann, denn der Bereich ist zu weit gefächert. Deine Onlinemarketing Agentur kann dir sicherlich dabei helfen, dein Repuationsmanagement / Reputationsmarketing in den Griff zu bekommen. 

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