Die Kosten bei Google Ads setzen sich aus zwei Komponenten zusammen: dem Werbebudget, das direkt an Google geht, und den Agenturkosten.
Das Werbebudget ist flexibel und kann täglich angepasst werden. Der Preis pro Klick hängt von Branche, Wettbewerb und Anzeigenqualität ab. Bei einem monatlichen Ad Spend unter 5.000 Euro macht ein laufender Agentur-Retainer oft keinen Sinn, denn das Kosten-Leistungs-Verhältnis geht schlicht nicht auf. In diesem Fall ist eine kürzere projektbasierte Zusammenarbeit mit einer Spezialagentur die sinnvollere Wahl.
Bei den Agenturkosten gibt es drei gängige Modelle. Der fixe Retainer, also eine monatliche Pauschale zwischen 500 und 1.500 Euro, ist weit verbreitet, hat aber einen entscheidenden Nachteil: Die Agentur verdient gleich viel, egal ob die Kampagnen performen oder nicht. Das Hybrid-Modell kombiniert einen festen Mindestbetrag mit einer erfolgsabhängigen Variable, wobei die Variable leider oft auf dem Ad Spend basiert und nicht auf dem Gewinn. Das kann dazu führen, dass Agenturen das Budget künstlich hochtreiben, um ihre variable Vergütung zu steigern. Das sauberste Modell ist die rein gewinnbasierte Vergütung: Die Agentur verdient nur dann mehr, wenn das Unternehmen mehr verdient.
Searchperts arbeitet nach diesem gewinnbasierten Prinzip. In einem ersten 90-tägigen Google Ads Profit Sprint™ gilt eine Flat Rate, unabhängig vom Ad Spend. Danach folgt das Google Profit Programm: Eine feste Basiskomponente plus eine Variable, die auf dem tatsächlich erzielten Gewinnzuwachs basiert, nicht auf dem Ad Spend. Wächst der Kunde, wächst Searchperts mit. Das ist echtes Alignment.