Die Google Search Console hat einen neuen Bereich: Leistung > Google Suche-Ergebnisse > Generative KI, in der Detailansicht als „Auf generativer KI basierende Funktion“ mit Beta-Label geführt. Der Bericht zählt, wie oft deine Seiten in Übersichten mit KI (AI Overviews) und im Google KI-Modus auftauchen. Er zählt Impressionen, aber keine Klicks, Suchanfragen oder Positionen.
Laut Google-Hilfe ist der KI-Bericht seit dem 31. August 2026 weltweit für alle Websites verfügbar. Bei einzelnen Properties war er schon Mitte August sichtbar, der Rollout lief also gestaffelt. Die Datenreihe beginnt einheitlich am 18. Mai 2026, davor gibt es keine Daten. In diesem Blog erfährst du, was dir der KI-Bericht zeigt und was nicht, wie du den KI-Sichtbarkeitsanteil ausrechnest, wo du den Bericht findest und wie du die Erwähnung deiner Webseite in Google KI-Suchen ausschaltest.

Was der KI-Bericht liefert und was nicht
Stand September 2026, auf der Grundlage von Google Search Console-Hilfe und Google Search Central. Der Bericht trägt ein Beta-Label, Google kündigt weitere Messwerte an, ohne einen Zeitpunkt zu nennen.
Wo finde ich den KI-Bericht?
Im klassischen Bericht „Leistung in der Google Suche“-Ergebnisse liegt unter dem Diagramm ein Hinweisfeld: „Weitere Informationen zur Leistung deiner Website in generativen KI-Funktionen in der Google Suche“ mit dem Link „Bericht öffnen„. Über die linke Navigationsleiste kommst du über Leistung -> Google Suche-Ergebnisse -> Generative KI an derselben Stelle raus.

KI-Bericht nicht sichtbar?
Google nennt zwei Gründe: zu wenige Impressionen in generativen KI-Funktionen oder ein aktiver Ausschluss deiner Website. Nebenbei steht in derselben Hilfeseite weiterhin, dass nicht alle Properties Zugriff haben, weil der Rollout über die Zeit läuft. Das widerspricht der Notiz zum weltweiten Rollout im gleichen Dokument, Google hat den Text offenbar nicht vollständig aktualisiert.
Was der KI-Bericht im Kern ist
Stell dir vor, du betreibst ein Restaurant. Louis fragt Petra nach einer Restaurant-Empfehlung. Petra nennt den Namen deines Restaurants. Der neue Bericht zählt genau diese Nennungen. Er sagt dir aber nicht, ob Louis danach auch einen Tisch bei dir reserviert oder sogar bei dir gegessen hat. Eine Impression in einer Google KI-Antwort ist also eine Nennung, aber kein Besuch, geschweige denn ein Kauf.
Das ist der entscheidende Unterschied zum klassischen Leistungsbericht der Google Search Console, in dem Impression und Klick nebeneinander stehen. Im Leistungsbericht zu generativen KI fehlt diese zweite Zahl, die dir verrät wie zielführend die Nennungen letztendlich waren. Google schreibt, weitere Messwerte seien geplant. Welche und wann genau, verrät Google aber bisher noch nicht.
Die Zahlen sind nicht neu, waren aber bisher unsichtbar
Der wichtigste Denkfehler beim neuen Bericht zur Leistung deiner Website in generativen KI-Funktionen in der Google Suche: Er zeigt kein zusätzliches Volumen. Google dokumentiert ausdrücklich, dass die Daten aus dem Suchtyp Web des normalen Leistungsberichts stammen. Impressionen aus Übersichten mit KI (AI Overviews) und dem KI-Modus waren also immer schon ein Teil deiner Web-Impressionen, sie waren bislang nur noch nicht separat ausgewiesen.
KI-Sichtbarkeitsanteil berechnen
Aus der Kombination des KI-Leistungsberichts und des klassischen Leistungsberichts lässt sich dabei etwas Nützliches bauen: Impressionen im Generative-KI-Bericht geteilt durch Web-Impressionen im klassischen Bericht, gleicher Zeitraum, gleiche URL-Ebene. Das ergibt einen KI-Sichtbarkeitsanteil. Achte darauf, dass beide Zeiträume wirklich identisch sind, weil der KI-Bericht später startet und du den Anteil sonst zu niedrig ansetzt. Achte auch darauf, dass der Zeitraum nicht zu weit in der Vergangenheit liegt. Schließlich ist die KI-Suche noch nicht so alt. Du solltest dir einen Zeitraum ansehen, in dem die KI-Suche schon Gang und Gäbe war.
Was im KI-Leistungsbericht drin steckt
- Berücksichtigte Funktionen
Übersichten mit KI und der KI-Modus. Google behält sich vor, die Liste zu erweitern. Für generative Funktionen in Discover gibt es einen eigenen Bericht mit eigener Zählweise, dort wird durchgängig pro Seite aggregiert und pro Ergebnis und Sitzung nur eine Impression gezählt.
- Impression
Wie oft Links zu deiner Website in einer generativen KI-Funktion von Google für Nutzer angezeigt wurden.
- Dimensionen
Seiten, Länder, Geräte, Tage. Bei Seiten zählt die finale URL nach Weiterleitungen, zugeordnet wird in der Regel auf die kanonische URL.
- Aggregation
Das Diagramm aggregiert pro Property, zwei Ergebnisse derselben Website in einer Antwort zählen dort als eine Impression. Die Tabelle aggregiert bei der Dimension Seiten pro Seite. Deshalb weichen Diagramm-Summe und Tabellen-Summe voneinander ab, das ist kein Fehler.
- Limits
Es gelten die gewohnten Grenzen des Leistungsberichts, unter anderem 1.000 Zeilen pro Ansicht. Alle Datumsangaben laufen in Pacific Time. Die jüngsten Tage können vorläufig sein.

Bislang kein API-Zugriff
Der Bericht existiert bisher nur in der Oberfläche der Google Search Console. Der Suchtyp im Endpunkt searchanalytics.query kennt weiterhin nur die bekannten Werte web, image, video, news, discover und googleNews, ein Wert für KI-Oberflächen fehlt. Mehrere unabhängige Tests gegen produktive Properties kommen zum selben Ergebnis, unter anderem mit der Fehlermeldung, dass die entsprechende Search Appearance für den Typ WEB nicht gültig ist. In der Google-Dokumentation ist ausschließlich der CSV-Export aus der Oberfläche beschrieben.
Praktische Folge: Du brauchst einen manuellen Rhythmus. Einmal im Monat CSV ziehen, Datum notieren, ablegen. Wöchentlich reinschauen reicht für die Beobachtung, monatlich exportieren reicht für die Historie.
Zweite Folge: Sei skeptisch bei Tools, die „KI-Sichtbarkeit aus der Search Console“ versprechen. Solange die Dimension nicht in der API liegt, kann kein Tool diese Zahlen automatisch ziehen. Google selbst warnt in seinem Leitfaden zur Optimierung für generative KI-Funktionen vor Anbietern, die angeblich interne Google-Messwerte nutzen.
Der Ausschluss-Schalter
Zusammen mit dem Bericht kam eine neue Einstellung dazu. Unter Einstellungen > Generative KI in der Suche stehen zwei Optionen zur Wahl:
- „Links und Inhalte meiner Website in generativen KI-Funktionen der Google Suche berücksichtigen“. Das ist die Voreinstellung für alle Properties.
- „Links und Inhalte meiner Website von generativen KI-Funktionen der Google Suche ausschließen“.
Bei Properties mit übergeordneter Property gibt es zusätzlich „Vom übergeordneten Element übernehmen“. Standard ist die Vererbung von der nächsten übergeordneten Property, die ihre Einstellung manuell gesetzt hat. Ohne manuelle Konfiguration greift der Wert der Top-Level-Domain-Property. Wer mit Subdomain- und Pfad-Properties arbeitet, sollte das einmal durchprüfen, weil eine Änderung auf Domain-Ebene stillschweigend nach unten durchschlägt.
Was der Ausschluss laut Google bewirkt und was nicht:
- Deine Inhalte erscheinen nicht mehr in Übersichten mit KI, im KI-Modus und in generativen Discover-Funktionen. Du bekommst von dort keine Impressionen und keine Zugriffe mehr.
- Die Einstellung wird nicht als Ranking- oder Indexierungssignal für den Rest der Suche verwendet.
- Sie betrifft nicht das KI-Training. Dafür ist
Google-Extendedin der robots.txt zuständig. - Sie ersetzt kein
noindex. Wer komplett aus der Google Suche will, brauchtnoindex. - Sie überschreibt keine anderen Entscheidungen, etwa Merchant Center oder Google Ads.
- Eine Änderung greift in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Tagen, einzelne Inhalte können durch Caching länger brauchen.
Unsere Empfehlung
Die naheliegende Empfehlung: erst messen, dann entscheiden. Google selbst verweist für die Entscheidungsgrundlage auf den neuen Bericht, auch wenn dieser keine Klicks zeigt und damit nicht die tatsächliche Auswirkung der Impressionen in Google KI-Suchen. Was wir aus der täglichen Zusammenarbeit mit E-Commerce Shops sagen können: Derzeit haben wir nicht einen Kunden, der NICHT in der Google KI-Suche erwähnt werden möchte. Das Gegenteil ist der Fall und Fragen danach, wie man die Sichtbarkeit in der KI-Suche erhöhen kann, begegnen uns fast täglich. Verständlicherweise natürlich, denn Google KI-Modus und AI Overviews drängen gesponserte Ergebnisse sowie organische Ergebnisse immer weiter nach unten. Um wieder ganz oben in der Suche sichtbar zu sein, führt aktuell kaum ein Weg an der Erwähnung in Googles KI-Systemen vorbei. Unse klare Empfehlung ist daher: Erlaubt die Erwähnung eurer Website in generativen KI-Funktionen der Google Suche auf jeden Fall.

Warum das gerade jetzt kommt
Google hat Bericht und Schalter am 3. Juni 2026 angekündigt, zunächst für einen kleinen Teil der Website-Betreiber in Großbritannien. Berücksichtigt hat Google die Einstellung ab dem 17. Juni 2026, vorher konnten die Testnutzer sie ohne Wirkung konfigurieren.
Der Start in Großbritannien war keine Produktentscheidung. Die britische Wettbewerbsbehörde CMA verpflichtet Google im Rahmen des dortigen Digitalmarkt-Regimes dazu, Publishern Kontrolle über die Nutzung ihrer Inhalte in KI-Funktionen zu geben. Nach Berichterstattung von Search Engine Journal gehen die Auflagen weiter: Google soll bis März 2027 Kontrollen auf Seitenebene liefern, also feiner als die heutige Einstellung auf Property-Ebene, und die Behörde erwartet auch Klickdaten. Dazu kommt eine Berichtspflicht zur Einhaltung alle sechs Monate im ersten Jahr.
Das ordnet den Ton der Ankündigung ein. Google präsentiert die Berichte als neue Einblicke für Website-Betreiber. Die Reihenfolge der Märkte und die fehlenden Klickdaten legen eine andere Lesart nahe: Geliefert wurde das regulatorische Minimum, in der Reihenfolge, in der es eingefordert wurde. Es lohnt sich also, die Entwicklungen im Blick zu haben.
Die nächsten Schritte
- Baseline festhalten. Öffne den Bericht, wähle den größten verfügbaren Zeitraum und exportiere Diagramm und Tabelle. Notiere Exportdatum und Zeitraum in der Datei.
- KI-Anteil berechnen. Impressionen aus dem Generative-KI-Bericht gegen Web-Impressionen aus dem klassischen Bericht, exakt gleicher Zeitraum. Erst pro Property, dann für deine zehn wichtigsten URLs.
- Konzentration prüfen. Interessant sind Seiten, die in KI-Antworten deutlich weiter oben stehen als organisch, und Seiten, die organisch stark sind und in KI-Antworten fehlen. Beide Abweichungen sind Hinweise darauf, welche Inhalte die KI-Systeme heranziehen.
- Einstellung kontrollieren. Ein Blick auf Einstellungen > Generative KI in der Suche, inklusive Vererbung bei Subdomains. Nicht ändern, nur dokumentieren.
- Termin setzen. Monatlicher Export, weil es keine API gibt und niemand für dich mitschreibt.
Für Google Ads bleibt die Lücke bestehen
Der Bericht deckt organische Sichtbarkeit ab. Für bezahlte Anzeigen in KI-Oberflächen gibt es in Google Ads bis heute keine vergleichbare Aufschlüsselung, du siehst dort keine eigene Zeile für Übersichten mit KI oder KI-Modus. Wer Performance in KI-Umgebungen bewerten will, arbeitet also weiter mit zwei Halbbildern: organische Impressionen ohne Klicks in der Search Console, Anzeigenleistung ohne Flächenbezug in Google Ads. Wie sich die Anzeigenseite dieser Entwicklung sortiert, haben wir in unserem Beitrag zu Google Ads in AI Overviews, AI Mode und Gemini aufgeschrieben.
Unsere Einordnung
Der Bericht zählt Impressionen, keinen Traffic. Er beantwortet die Frage, ob deine Inhalte in KI-Antworten vorkommen, mit einer Zahl, die vorher nur geschätzt werden konnte. Die Frage, was diese Vorkommen wert sind, beantwortet er nicht, und bis Google Klickdaten nachliefert, bleibt sie offen.
Für deine Arbeit heißt das: Der Bericht gehört definitiv ins Monitoring. Und sich das Ziel zu setzen, dass der Graf im Bericht ansteigt, kann definitiv nicht schaden. Schließlich hoffen wir, dass mehr Impressionen auch mehr Klicks bedeuten. Wie diese beiden Zahlen jedoch wirklich korrelieren, bleibt vorerst ein Geheimnis. Was du währenddessen tun kannst, damit die Kurve im KI-Leistungsbericht steigt, findest du im Leitfaden zur Sichtbarkeit in der KI-Suche, und die Aktivierung der KI-Funktionen in Deutschland haben wir in der Anleitung zur Google KI-Suche beschrieben.
Werbung wandert in die KI-Antwort. Wir sorgen dafür, dass dein Werbekonto darauf vorbereitet ist.
Wir prüfen deinen Produktfeed, dein Tracking und deine Kampagnenstruktur auf das, was die KI-Formate bei Google voraussetzen, um deine Marke sichtbar zu machen.
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Häufig gestellte Fragen zum Generative-KI-Bericht in der Search Console:
Wo finde ich den Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen in der Search Console?
Unter Leistung, dort im Bereich Google Suche-Ergebnisse als eigener Eintrag Generative KI. In der geöffneten Ansicht heißt er „Auf generativer KI basierende Funktion“ und trägt ein Beta-Label. Der zweite Weg führt über den klassischen Leistungsbericht: Unter dem Diagramm liegt ein Hinweisfeld mit dem Text „Weitere Informationen zur Leistung deiner Website in generativen KI-Funktionen in der Google Suche“ und dem Link „Bericht öffnen“.
Welche KI-Funktionen deckt der Bericht ab?
Übersichten mit KI (AI Overviews) und den KI-Modus. Beide Flächen laufen in einer gemeinsamen Impressionszahl zusammen, eine getrennte Auswertung gibt es nicht. Für generative Funktionen in Google Discover existiert ein eigener Bericht mit eigener Zählweise. Daten aus Experimenten in den Search Labs schließt Google aus, weil diese noch in aktiver Entwicklung sind.
Warum zeigt der Bericht keine Klicks und keine Suchanfragen?
Google liefert in dieser Version ausschließlich Impressionen und kündigt weitere Messwerte ohne Zeitpunkt an. Damit fehlen Klicks, CTR, durchschnittliche Position und die Suchanfragen hinter den Impressionen. Praktisch heißt das: Du siehst, dass deine Seiten in KI-Antworten zitiert werden, nicht, ob daraus Besuche entstanden sind. Die britische Wettbewerbsbehörde CMA erwartet laut Berichterstattung von Search Engine Journal auch Klickdaten, ein Liefertermin dafür ist nicht bekannt.
Ab wann reichen die Daten im Bericht zurück?
Die Datenreihe beginnt am 18. Mai 2026. Ältere Zeiträume füllt Google nicht nach. Wer den Bericht erst später öffnet, verliert nichts, gewinnt aber auch keine Historie zurück. Als Zeiträume stehen 24 Stunden, 7 Tage, 28 Tage, 3 Monate und die weiteren gewohnten Optionen bis 16 Monate zur Verfügung, alle Datumsangaben laufen in Pacific Time.
Kommen durch den Bericht zusätzliche Impressionen zu meinen Zahlen dazu?
Nein. Google dokumentiert, dass die Daten aus dem Suchtyp Web des normalen Leistungsberichts stammen. Impressionen aus Übersichten mit KI und dem KI-Modus waren also immer schon Teil deiner Web-Impressionen, sie waren nur nicht separat ausgewiesen. Wer einen Anstieg im Konto auf den neuen Bericht zurückführt, verwechselt eine neue Ausweisung mit echtem Wachstum.
Wie berechne ich meinen KI-Sichtbarkeitsanteil?
Teile die Impressionen aus dem Generative-KI-Bericht durch die Web-Impressionen aus dem klassischen Leistungsbericht, im exakt gleichen Zeitraum und auf derselben URL-Ebene. Achte darauf, dass der Vergleichszeitraum nicht vor dem 18. Mai 2026 beginnt, weil du den Anteil sonst zu niedrig ansetzt. Sinnvoll ist die Rechnung zuerst für die gesamte Property und danach für deine zehn wichtigsten URLs.
Warum ist der Bericht in meiner Property nicht sichtbar?
Google nennt zwei Gründe: zu wenige Impressionen in generativen KI-Funktionen oder ein aktiver Ausschluss der Website in den Einstellungen. In derselben Hilfeseite steht zusätzlich weiterhin, nicht alle Properties hätten Zugriff, weil der Rollout über die Zeit laufe. Das widerspricht der Notiz im gleichen Dokument, nach der die Berichte seit dem 31. August 2026 weltweit für alle Websites verfügbar sind. Google hat den Text offenbar nicht vollständig aktualisiert.
Sollte ich meine Website von generativen KI-Funktionen ausschließen?
Für die meisten Websites ist das keine sinnvolle Option. Unter Einstellungen, Generative KI in der Suche stehen zwei Auswahlmöglichkeiten: „Links und Inhalte meiner Website in generativen KI-Funktionen der Google Suche berücksichtigen“ als Voreinstellung und „Links und Inhalte meiner Website von generativen KI-Funktionen der Google Suche ausschließen“. Mit dem Ausschluss verlierst du Impressionen und Zugriffe aus diesen Flächen. Die Entscheidungsgrundlage bleibt dünn, weil der Bericht keine Klicks zeigt, du also den Wert dessen, was du abschaltest, mit Google-Daten nicht beziffern kannst. Eine Änderung greift in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Tagen.
Wirkt sich der Ausschluss auf mein Ranking oder auf das KI-Training aus?
Auf das Ranking laut Google nicht, die Einstellung wird nicht als Ranking- oder Indexierungssignal für den Rest der Suche verwendet. Das KI-Training betrifft sie ebenfalls nicht, dafür ist Google-Extended in der robots.txt zuständig. Sie ersetzt auch kein noindex und überschreibt keine anderen Entscheidungen, etwa im Merchant Center oder in Google Ads. Wichtig bei mehreren Properties: Ohne eigene Konfiguration erbt eine Property den Wert der nächsthöheren Property, eine Änderung auf Domain-Ebene wirkt also nach unten durch.
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Über Searchperts
Searchperts ist eine auf Google Ads spezialisierte SEA-Agentur mit Sitz in Düsseldorf. Seit 2019 betreuen wir über 100 Marken, haben mehr als 119 Millionen Euro Werbebudget verwaltet und dabei ca. 800 Millionen Euro E-Commerce-Umsatz für unsere Kunden generiert.
Als 3-facher Google Premier Partner und einer der Top 3% aller Google Partner in Deutschland verfolgen wir, wie sich KI-Funktionen in Suche und Werbung auf echte Accounts auswirken, noch bevor sie zum Standard werden.
Auf unserem Blog, Youtube und LinkedIn teilen wir, was wir in echten Accounts lernen, damit du keine Zeit mit Experimenten verschwendest, die wir schon gemacht haben.
Quellen: Google Search Console-Hilfe zum Leistungsbericht für generative KI (Suche und Discover), Google Search Console-Hilfe zur Einstellung „Search generative AI control“, Google Search Central Blog vom Juni 2026, Google-Leitfaden zur Optimierung für generative KI-Funktionen (Stand 15. Juli 2026), Search Engine Roundtable und Search Engine Journal zur Ankündigung und zum weltweiten Rollout.